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Zürich, 4. November 2009 – Die Radiologie-Abteilung der Uniklinik Balgrist verfügt seit kurzem über ein 3-Tesla-MR-Gerät mit speziell breiter und kurzer Patientenröhre. Das neue Hightech-Gerät stellt − für Patienten mit und ohne Platzangst − einen erstaunlichen Komfortgewinn dar. Die Uniklinik Balgrist ist im Raum Zürich die einzige Klinik, die über ein 3-Tesla-Gerät mit gleichzeitig komfortabler Röhre verfügt.
Das Radiologie-Institut der Uniklinik Balgrist ist das viertgrösste spitalbasierte Radiologie-Institut im Kanton Zürich nach dem Universitätsspital Zürich, dem Triemli und dem Kantonsspital Winterthur. Jährlich werden rund 12'500 MRI-Untersuchungen, 3’800 CT-Untersuchungen und 23’000 konventionelle Röntgenuntersuchungen durchgeführt. Das Radiologie-Institut der Uniklinik Balgrist ist auf Untersuchungen und Abklärungen am Bewegungsapparat spezialisiert. Im Zuge eines Ersatzes hat das Institut nun ein MR-Gerät der neusten Generation beschafft.
Kürzere Untersuchungszeiten Die gegenüber den klassischen 1.5-Tesla-Geräten auf 3-Tesla verdoppelte Feldstärke garantiert eine hohe Auflösung und erlaubt neue Anwendungen, an deren Entwicklung sich die Uniklinik Balgrist beteiligt. Solche Entwicklungen umfassen beispielsweise die Optimierung der schwierigen Bildgebung von Gelenkprothesen, die Früherfassung von entzündlichen Erkrankungen, hoch auflösende Diagnostik von kleinen Strukturen an Händen und Füssen und die quantitative Bestimmung der Muskelqualität. «Wir optimieren laufend die Untersuchungen, um unseren Patienten kürzere Untersuchungszeiten mit steigender Qualität zu bieten», meint Prof. Dr. Jürg Hodler, Chefarzt Radiologie der Uniklinik Balgrist.
Mehr Komfort für Patienten Speziell am neuen MR-Gerät ist zudem, dass es über einen extra weiten (70 cm Durchmesser) und kurzen (150cm) Untersuchungstunnel verfügt. Nicht nur für Patienten mit Platzangst (Klaustrophobie) stellt dies einen deutlichen Komfortgewinn dar. Auch stark übergewichtige Patienten, für die eine MR-Untersuchung aufgrund der engen Platzverhältnisse besonders unangenehm war, profitieren von der grösseren Röhre. Aber auch Patienten ohne solche Probleme äussern sich zufrieden über den neuen Magneten.
Um die MR-Untersuchung so angenehm wie möglich zu gestalten, können die Patienten zudem während der Untersuchung über Kopfhörer Musik hören. Dabei können sie entweder aus einem breiten Musikangebot wählen oder den eigenen iPod mitbringen und an die MR-Anlage anschliessen lassen.
| Für weitere Informationen steht zur Verfügung: |
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Sabrina Good, Leiterin Kommunikation Tel.: 044 386 14 15 E-Mail: sabrina.good@balgrist.ch
oder
Julianna Uresch, MR-Verantwortliche Radiologie Tel.044 386 12 25 E-Mail: julianna.uresch@balgrist.ch |
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