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Digitalisierung in der Medizin

25. Oktober 2018

Die Universitätsklinik Balgrist und der Balgrist Campus gewähren am 2. Schweizer Digitaltag vom 25. Oktober 2018 exklusiven Einblick in die digitale Arbeitswelt und Forschung. Wir zeigen Ihnen wie unsere Patienten digital ihren Aufenthalt in unserer Klinik durchlaufen. Lernen Sie unsere Operationsplanung mittels 3D-Druck Modellen kennen oder erleben Sie hautnah die neuste Generation von Bewegungssensoren. Die Veranstaltungen sind kostenlos. Wir freuen uns auf ihren Besuch.

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Kontakt

Bettina Wapf
Leiterin Unternehmensentwicklung
+41 44 386 14 16
E-Mail

1 - Einblick in die digitale Operationsplanung

In unserem muskuloskelettalen Forschungszentrum machen Sie sich in einem Workshop mit Methoden der Operationsplanung vertraut und lernen unterschiedliche Navigationsmethoden und deren Anwendung kennen.

Zeit: 17.00 – 18.00 Uhr
Ort: Balgrist Campus

2 - Digitaler Patientenrundgang

Auf einem Rundgang durch die Klinik begleiten Sie einen fiktiven ambulanten oder stationären Patienten und sehen, wie er sich selbständig am Anmeldeterminal registriert und verschiedene Stationen von seiner Ankunft bis in die Sprechstunde resp. in den Operationssaal durchläuft.

Zeit Rundgang 1 – ambulanter Patient:
18.00 – 19.00 Uhr / 19.00 – 20.00 Uhr

Zeit Rundgang 2 – stationärer Patient:
18.10 – 19.10 Uhr / 19.10 – 20.10 Uhr

Ort: Universitätsklinik Balgrist

3 - ZurichMOVE: Bewegungssensoren, die Sie bewegen!

Sie erhalten einen exklusiven Einblick in die Sensortechnologie von ZurichMOVE, die Patientinnen und Patienten mit einer Lähmung ermöglicht, ihre Bewegungsfähigkeit zu verbessern. Sie können die aktuelle Version der Bewegungssensoren testen, entweder in einem Rollstuhl-Parcours oder einem interaktiven Bewegungstraining. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Zeit: 17.00 – 18.00 Uhr
Ort: Balgrist Campus

1 - Mehr Informationen zur digitalen Operationsplanung

Der Ablauf eines orthopädischen Eingriffes gliedert sich in zwei Teile:
Im ersten Teil, der sogenannten Operationsplanung, werden anhand medizinischer Bilddaten und klinischer Informationen des Patienten die für die Operation notwendigen Schritte und Parameter festgelegt. Hierfür können in der modernen Chirurgie inzwischen digitale dreidimensionale Modelle der Patientenanatomie verwendet werden, um die Operationsplanung exakt am Computer zu simulieren. In Teil 1 des Workshops machen Sie sich interaktiv mit den dafür verwendeten Methoden vertraut.

Der zweite Teil eines orthopädischen Eingriffes ist die planungsgetreue Umsetzung. Diese erfordert Navigationssyteme, die den Chirurgen während der Operation unterstützen. Modernste Technologien wie Augmented Reality und 3D Druck ermöglichen es, jeden Operationsschritt hochpräzise durchzuführen. Im zweiten Teil des Workshops lernen Sie unterschiedliche Navigationsmethoden und deren Anwendungen kennen.

2 - Mehr Informationen zum digitalen Patientenrundgang

Den Besuchern wird ein Einblick in den ambulanten und stationären Behandlungsablauf in einem Spital geboten. Dabei stehen die Digitalisierung sowie die dazu benötigten Informationsmittel im Fokus.

Beim ambulanten Behandlungsablauf wird ein Patient mit Rückenbeschwerden in die Sprechstunde beim Orthopäden begleitet. Dabei durchläuft der Patient die verschiedenen Stationen vom selbstständigen „digitalen“ Eintritt in die Klinik über die radiologische Untersuchung bis zur Untersuchung durch den Orthopäden.

Die Rundgänge für den ambulanten Behandlungsablauf beginnen um 18:00 und 19:00 Uhr. Beim stationären Behandlungsablauf begleiten Sie einen Patienten, der für einen operativen Eingriff geplant ist. Nach der Patientenaufnahme führt der Weg ins Zimmer und zur OP-Vorbereitung. Danach wird der Patient in den Operationssaal begleitet und es liegt ein spezielles Augenmerk auf den digitalen Komponenten. Nach der OP geht es über die Aufwachstation zurück ins Zimmer, wo die stationäre Pflege und danach der Austritt nach Hause erfolgen.

Die Rundgänge für den stationären Behandlungsablauf beginnen um 18:10 und 19:10 Uhr.
Bei jedem Rundgang können maximal 30 Personen teilnehmen.

3 - Mehr Informationen zu ZurichMOVE

Wer mit einer Lähmung konfrontiert ist, kann die Bewegungsfähigkeit dank Therapie oft zumindest teilweise zurückgewinnen. Aber wie aktiv arbeiten Patienten ausserhalb der Reha darauf hin?
Hier kommt modernste Sensortechnik zum Zug. Betroffene finden so rascher zurück in einen selbstbestimmten Alltag.

Wenn bei Patientinnen und Patienten mit motorischen Erkrankungen die Therapiesitzung vorüber ist, übernimmt ZurichMOVE: Sensoren sammeln Tag und Nacht verschiedenste Daten über die Aktivitäts- und Bewegungsmuster und übermitteln diese an die ZurichMOVE-Plattform. So erhalten die Therapeuten Aufschluss darüber, wie im Alltag am Therapieziel gearbeitet wird oder inwiefern der Patient nach einer Therapie den Wiedereinstieg in den Alltag schafft. Das System schafft dank lückenloser Überwachung auch die Voraussetzungen, um anhand gezielter klinischer Fragen Fitnesstracker für Betroffene zu entwickeln.

Am Digitaltag erhalten Sie einen Einblick in die Sensortechnologie von ZurichMOVE im täglichen Einsatz.