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Start-up MyoSwiss erhält renommierten «De Vigier-Preis»

Der Myosuit im Einsatz

Am Mittwoch gewann MyoSwiss als eines von fünf Jungunternehmen den mit 100‘000 Franken dotierten «De Vigier-Preis». Myoswiss entwickelt unter anderem im Balgrist Campus den Anzug «Myosuit», der das Aufstehen und Treppensteigen muskelschwacher Menschen ermöglichen soll.

Tragbare Muskeln für Menschen mit Bewegungseinschränkungen – diese Vision hat MyoSwiss in die Tat umgesetzt und den Myosuit entwickelt. Für diese Erfindung bekommt das Jungunternehmen, das an der ETH gegründet wurde, den renommierten «De Vigier-Preis» der Stiftung W. A. De Vigier. Mit dem Gewinn des Preises fliessen auch 100‘000 Franken Fördergeld der Stiftung ins Start-up.

Nutzung der Infrastruktur im Balgrist Campus

«Der Myosuit ist Kleidung aus tragbaren Muskeln», wie der Gründer Jamie Duarte an der Preisverleihung erklärt. Dabei soll er Menschen in ihren alltäglichen Aktivitäten unterstützen. Die Lösung kombiniert Robotik und funktionelle Textilien in einem bequemen Produkt, das weniger als fünf Kilogramm wiegt. Mit dem Forschungszentrum Balgrist Campus steht MyoSwiss ein idealer Partner zur Verfügung. Hier befassen sich Forscher aus verschiedenen Disziplinen mit den Herausforderungen der muskuloskelettalen Gesundheit. Der Campus bietet eine topmoderne Infrastruktur und eine Atmosphäre, die den Innovationsgeist fördert.

Die Persönlichkeit fördern

Die W.A. de Vigier Stiftung fördert nicht nur innovative Ideen – auch die Persönlichkeit der Gründer spiele eine grosse Rolle, wie aus der Medienmitteilung hervorgeht. «Wir wollen nicht nur bahnbrechende Produkte unterstützen, sondern auch in hervorragende Menschen investieren, die eine neue Generation von Schweizer Unternehmer/innen massgebend mitprägen», erklärt Regula Buob, Geschäftsführerin der W.A. Vigier Stiftung.

Video Preisträger