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Stationäre Akutversorgung, Rehabilitation, Komplikationsbehandlung und Intensivmedizin

Im Zentrum für Paraplegie begleiten wir Patientinnen und Patienten individuell und umfassend ab Tag eins ihrer Para- oder Tetraplegie («Querschnittlähmung»). 

Wir unternehmen alles, um ihre körperliche Leistungsfähigkeit und Selbständigkeit bestmöglich wiederherzustellen. Dazu gehören umfassende und hochmoderne medizinische und therapeutische Massnahmen, aber auch Unterstützung in psychologischer und sozialer Hinsicht.

In enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern betreiben wir innovative Forschung zu neuesten diagnostischen Methoden und Therapien. Es besteht eine enge Vernetzung zwischen der Klinik und unserer Forschungsabteilung (Balgrist Campus). Darüber hinaus verfolgen wir konsequent einen translationalen Ansatz: Die in der Forschung gewonnenen Erkenntnisse fliessen gezielt in die Verbesserung der klinischen Behandlung ein. So konnten bereits in verschiedenen Forschungsprojekten entwickelte Möglichkeiten mit Erfolg in die Behandlung von Patienten und Patientinnen integriert werden, wie zum Beispiel das Roboter-assistierte Gehtraining.

Elemente der Behandlungsstrategie

  • Intensivmedizinische Behandlung und Notfallmedizin
  • Spezialisierte Diagnostik
  • Operative Versorgung
  • Ganzheitliche Betreuung unter Einbezug psychosozialer Aspekte
  • Individuell abgestimmte Behandlungen und Therapien
  • Interdisziplinäres ärztliches Team aus Neurologie, Urologie, Orthopädie und Innere Medizin
  • Spezialisierte Pflegekräfte, Therapeuten und Experten aus weiteren Gebieten

Rehabilitation im Zentrum für Paraplegie

Das Ziel der Rehabilitation unserer Patientinnen und Patienten ist es, eine bestmögliche Erholung und grösstmögliche Selbstständigkeit zu erlangen. Darauf fokussiert, legen wir gemeinsam mit Ihnen Ihr individuelles Rehabilitationsprogramm mit ganzheitlichen Therapie-Strategien und Trainings fest. Soweit erforderlich, erfolgen während der Rehabilitation ergänzende Untersuchungen. Damit auch Angehörige die neue Situation verstehen und auf die Rehabiitationsziele hinarbeiten können, binden wir sie möglichst eng in den Rehabilitationsprozess ein. Spezialistinnen und Spezialisten verschiedener Fachbereiche sorgen dafür, dass Sie bei uns rundum gut behandelt und bestens aufgehoben sind.

Stationäre Rehabilitationsprogramme:

  • Physiotherapie: Gezielte Bewegungstherapien und Trainings zur Förderung der Mobilität und der Muskelkraft.
  • Ergotherapie: Vielfältige Therapien und Beratungen für den Weg zurück in ein möglichst autonomes Privat- und Berufsleben.
  • Psychologische Beratung: Begleitung im seelischen Anpassungsprozess, den die Querschnittlähmung verlangt.
  • Ganzheitliche Beratungen: Wissen zu Ernährung und Verdauung, Sozial- und Berufsberatung zur Wiedereingliederung ins Arbeitsleben sowie für Anpassungen zu Hause und ausserhalb, Seelsorgegespräche.
  • Diagnostik: Während der Rehabilitation erfolgen diagnostische Untersuchungen soweit erforderlich
  • Ärztliche Betreuung: Während der gesamten Rehabilitation erfolgt eine enge ärztliche Betreuung unter Einbezug verschiedener Fachdisziplinen.

Intensivmedizin

In der ersten Phase nach Verletzungen oder Erkrankungen des Rückenmarks benötigen Menschen mit einer Querschnittlähmung oft eine komplexe medizinische Betreuung, die eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich macht. Auf der Intensivstation der Universitätsklinik Balgrist bieten wir eine kontinuierliche Überwachung, Notfalltherapien und Stabilisierung lebenswichtiger Funktionen wie Atmung und Kreislauf. In dieser Phase beginnt bereits die Rehabilitation, die gemeinsam von unseren Intensiv- und Querschnittmedizinern durchgeführt wird.